Ihre Frauenärztinnen

Dipl.-Med. Isa Haschke
Dr. med. Tanja Baum ● Dr. med. Katharina Limberger ● Dr. med. Carola Zechmair

(Fachärztinnen für Gynäkologie und Geburtshilfe).

Hormonstörungen in den Wechseljahren

Mit der Endauswertung der 2002 für Aufsehen sorgenden WHI-Studie und der neuen Daten der Nurses Health Study (Amerikanische Krankenschwestern-Studie) hat sich die Hormontherapie in den Wechseljahren vom "Problemfall" zurück in eine Behandlung gewandelt, die individuelle Bedürfnisse stärker berücksichtigt. Die Experten auf dem 2006 durchgeführten Gynäkologenkongress in Berlin waren sich einig:

Bei gegebener Indikation, frühem Beginn, möglichst niedriger Dosierung und mit einer an das Risiko angepassten Auswahl der Hormone wird der Nutzen einer Hormonersatztherapie für die meisten Frauen bei weitem überwiegen.

Einige neuere Erkenntnisse haben wesentlich zur Klärung scheinbarer Widersprüche der Vergangenheit geführt. Eine große Bedeutung haben dabei die Erkenntnisse über zwei verschiedene Andockstellen der Estrogene an der Zelle (sog. Alpha- und Betarezeptoren).

Wenn Sie mehr darüber wissen möchten, besuchen Sie unsere "Hormonschule". Sie können dort zeitnah praktisches aber auch ganz neues Wissen über die Hormonersatztherapie erfahren.

 

 

Haut und Hormone

Hautalterung wird im Wesentlichen in zwei Kategorien unterteilt:

1. Die exogene Hautalterung wird durch äußere Faktoren beeinflusst wobei Sonnenlicht eine große Rolle spielt.

2. Die endogene Hautalterung wird vor allem durch Hormonmangel hervorgerufen, welcher sich spätestens ab dem 40. Lebensjahr bemerkbar macht.

 

Zur Behandlung der exogenen Hautalterung liefern frei verkäufliche Kosmetika einen wertvollen Beitrag, denn Sie enthalten unterschiedliche Pflegesubstanzen, Feuchtigkeitsspender und Radikalfänger.

Der zweite wichtige Faktor, die endogene Hautalterung, kann durch herkömmliche Kosmetika nicht beeinflusst werden.

Die hormonmangelbedingte, endogene Hautalterung und damit verbundene unerwünschte Hautveränderungen werden am besten durch die lokale Zufuhr der fehlenden Hormone behandelt.

Hormone selbst sind als medizinische Inhaltsstoffe deklariert. Deshalb muss Hormonkosmetika von Ihrem Arzt verordnet und in der Apotheke hergestellt werden. Aus diesem Grund gibt es die hochwirksamen Kosmetika nur auf Rezept.

  • Unsere körpereigenen Hormone haben einen großen Einfluss auf unsere Haut. Hormonmangel und Hormonungleichgewicht können Falten, Cellulite, Akne und Haarausfall verursachen.
  • Eine Möglichkeit die hormonelle Balance der Haut zu unterstützen bietet die moderne medizinische Kosmetik.
  • Leiden Sie unter Falten, Cellulite, Akne oder Haarausfall?

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